Münchens Schulbauoffensive geht in die nächste Runde

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Staatliches Gymnasium, Gmunder Straße 39
Neubau eines sechszügigen Gymnasiums, Turnhalle, Tiefgarage, Dienstwohnung, Allwetterplatz (derzeit in Prüfung: zusätzlicher Bedarf für Volkshochschule, Bandübungsräume des Kulturreferats und weitere Räume für G9)

Im zweiten Quartal 2017 will der Stadtrat die nächste Runde der Schulbauoffensive beschließen. Nun sollen vor allem alte Schulen saniert werden.
Sanieren und gleichzeitig den Unterricht so wenig wie möglich beeinträchtigen, ist eine Herausforderung, mit der die Schulen unterschiedlich umgehen.

Die Hoffnungen vieler Schulleiter ruhen nun auf dem Stadtrat. Der soll im zweiten Quartal dieses Jahres die nächste Runde der großen Schulbauoffensive beschließen. Dieses Mal geht es vorrangig um Sanierungen im Bestand, wie ein Blick auf die derzeitigen Planungen zeigt. Vor allem weiterführende Schulen kommen zum Zug, die zum Teil schon jahrelang auf eine Modernisierung warten.

Damit die Renovierungen und Erweiterungen den Schulalltag möglichst wenig einschränken, ist eine ausgeklügelte Logistik nötig. Dies alles hat die Verwaltung mit Direktoren und Rektoren bereits besprochen, nun beginnt die politische Diskussion über die Projekte. Die SZ stellt fünf Beispiele der neuen Schulbauoffensive vor.

Schulen bekommen fast sechs Mal mehr Geld für IT-Ausstattung

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Fast 400 statt bisher 68 Millionen Euro: Nach SZ-Informationen wird der Vier-Jahres-Etat für die IT-Ausstattung der Münchner Schulen massiv erhöht.


Damit sollen städtische und staatliche Schulen besser ausgestattet werden.
Außerdem sollen peinliche Pannen künftig vermieden werden: Im Herbst 2015 war nur durch Zufall aufgefallen, dass die Schulen das bis Ende 2017 vorgesehene Geld unbemerkt ausgegeben hatten